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  • Eigene gesunde Zähne, vor allem im Alter, sind von unschätzbarem Wert. Viele sehen das genauso. Untersuchungen belegen, dass das Bewusstsein für eine gute Mundgesundheit und die damit verbundene Allgemeingesundheit seit einigen Jahren steigt. Um sie zu erhalten, wird mehr und mehr auf Präv...

  • Obwohl Milchzähne ausfallen, ist Prophylaxe ab dem ersten Zahn für die Gesundheit nachfolgender Zähne wichtig: Bei Kindern mit kariösen Milchzähnen steigt das Kariesrisiko an bleibenden Zähnen. Eltern sollten schon bei Babys auf richtige Pflege achten und ab dem ersten Zahn gezielte Maßnah...

  • Egal, ob geschäftlich oder privat – den meisten Erfolg haben Menschen, die ihrem Gegenüber mit gesunden und gepflegten Zähnen freundlich zulächeln. Dies bestätigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid. Für 85 Prozent der Befragten sind gesunde und gepflegte Zähne das wichtigst...

  • Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, denn sie dienen zur Vorbeugung von Erkrankungen. Wie ernst die Deutschen die Chance auf medizinische Früherkennung nehmen, hat das Gesundheitsportal apotheken-umschau.de in einer aktuellen Umfrage untersucht. Der Studie zufolge ist die zahnärztliche Kar...

  • Egal, ob Single-Haushalt oder Großfamilie: Bei Oral-Prevent lohnt sich die Bestellung jetzt richtig! Ab sofort entfällt der Mindestbestellwert von 30 Euro auf alle Prophylaxeprodukte. Die im Webshop angebotenen Produkte können nun nach Lust und Laune in großen oder kleinen Mengen bestellt ...

  • Damit das Neue Jahr mit gesunder Zahnpflege begonnen werden kann, hat Oral-Prevent ausgewählte Angebote aus seinem Kindersortiment gesenkt. Von der Babyzahnbürste mit praktischem Beißring über die altbewährte Kinderzahnbürste bis hin zur lustigen Blinky-Lernzahnbürsten mit Drei-Minuten-Bli...

  • Interdentalbürsten gehören zur täglichen Zahnpflege wie das Zähneputzen. Doch wohin mit den kleinen Bürstchen? Bisher mangelte es oft an einer geeigneten Aufbewahrung, die darüber hinaus auch hygienisch sein soll. Hier schaffen die neuen Badständer von Oral-Prevent Abhilfe. Klein, handlich...

  • Analge Ject - Injektionssystem für dentale Lokalanästhetika unverbindlich testen

    Zahnärzte kennen die Frage vor der Verabreichung lokaler Anästhetika zur Genüge: „Tut das weh?" Für eine effektive und schmerzreduzierende Lokalanästhesie gibt es bei Dental-Prevent erstmalig in Deutschland d...

  • Zum 1. Februar haben wir unsere Preise für Interdentalbürsten gesenkt. Damit erhalten Sie unsere Bürsten zur Zahnzwischenraumpflege in gewohnter Qualität kostengünstiger.

    Hier finden Sie Infos zum Produkt

  • Welche Größe muss es sein? Wer zum ersten Mal Interdentalbürsten benutzt, muss testen, welche Größen die richtigen für die eigenen Zahnzwischenräume sind. Deshalb schenken wir Ihnen einen Probierpack, der Interdentalbürsten in allen Größen enthält. Mit den acht verschiedenen Größen, die fa...

  • Pflegen Sie Ihre Zähne richtig? Finden Sie es hier mit dem großen Zahntest von Dr. Jens Thomsen zur Zahnprophylaxe heraus. Auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und jahrzehntelanger Erfahrungen hat Dr. Thomsen einen Test entwickelt, mit dem Sie Schritt für Schritt erfahren, welche ...

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  • Seit wenigen Tagen ist unsere neue Website online. Sie präsentiert sich in frischem Design und mit vielen neuen und verbesserten Funktionen. Wir haben erkannt, dass es aber nicht ausreicht, nur erstklassige Produkte zu entwickeln. Deshalb hat Dr. Thomsen für Sie die wichtigsten Informatio...

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Presse über uns

Hier finden Sie alle Presseberichte über uns. Viel Spaß beim Lesen!

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Oberbayerisches Volksblatt vom 03.04.2012

Drei Minuten morgens und abends gründliches Zähneputzen hilft, Karies und Co. in Schach zu halten - das wissen schon die Kleinen. Auf die Frage, was sonst noch zur richtigen Zahnprophylaxe gehört, haben viele jedoch keine Antwort. Prophylaxe-Experte Dr. Jens Thomsen aus Hamburg erklärt die fünf goldenen Regeln der richtigen Zahnpflege.

 

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Trierischer Volksfreund vom 31.03.2012

Mit 66 Jahren, da fängt bekanntlich das Leben an - allerdings nur, wenn die Lebensqualität erhalten bleibt. Ein wichtiger Faktor dafür: gesunde Zähne, die Zahnersatz überflüssig machen. Wenn es um Zahnerhalt geht, spielt Prophylaxe daher auch bei älteren Menschen eine zentrale Rolle.

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Nordwest-Zeitung vom 27.02.2012

Drei Minuten morgens und abends gründliches Zähneputzen hilft, Karies und Co. in Schach zu halten - das wissen schon die Kleinen. Auf die Frage, was sonst noch zur richtigen Zahnprophylaxe gehört, haben viele jedoch keine Antwort. Prophylaxe-Experte Dr. Jens Thomsen aus Hamburg erklärt die fünf goldenen Regeln der richtigen Zahnpflege. Wer sie beachtet, hat gute Chancen, fast ein Leben lang mit den echten Zähnen charmant zu lächeln, denn ein sauberer Zahn wird selten krank.

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Neue Osnabrücker Zeitung vom 17.02.2012

Drei Minuten morgens und abends gründliches Zähneputzen hilft, Karies und Co in Schach zu halten - das wissen schon die Kleinen. Auf die Frage, was sonst noch zur richtigen Zahnprophylaxe gehört, haben viele jedoch keine Antwort. Prophylaxe-Experte Dr. Jens Thomsen aus Hamburg erklärt die fünf goldenen Regeln der richtigen Zahnpflege. Wer sie beachtet, hat gute Chancen, fast ein Leben lang mit den echten Zähnen charmant zu lächeln, denn ein sauberer Zahn wird selten krank.

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Neue Osnabrücker Zeitung vom 17.02.2012

Älter werden gehört zum Leben dazu - damit finden sich viele Best-Agers ab. Womit sich viele nicht arrangieren: Älter aussehen, als man sich fühlt. Daher legt Generation 50 plus heute großen Wert auf Äußeres. Zahnpflege nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein.

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Badisches Tagblatt vom 10.02.2012

Älter werden gehört zum Leben dazu - damit finden sich viele Best Agers ab. Womit sich viele nicht arrangieren: Älter aussehen, als man sich fühlt. Daher legt Generation 50 plus heute großen Wert auf Äußeres. Zahnpflege nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein, denn gepflegte Zähne stehen nicht nur für die Attraktivität, sondern vor allem für die Gesundheit.

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HNA vom 27.01.2012

Zähneputzen morgens und abends gehört zur gründlichen Mundhygiene dazu. Wer aber denkt, damit Zahnerkrankungen zu vermeiden, der irrt. Rund ein Drittel der Zahnfläche - die Zahnzwischenräume - erreichen Zahnbürsten nämlich nicht.

 

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Mehr Spass vom 17.11.2011

Herzinfarkt - weil mit den Zähnen was nicht stimmt? Das kann nicht sein, oder? Doch! Schon eine simple Zahnfleischentzündung kann extreme Folgen haben - von Rheuma bis zu Schlaganfall und Herzinfarkt. Dentisten sagen: An jedem Zahn hängt ein ganzer Mensch! Sie wissen: Zwischen Mundgesundheit und Allgemeinbefinden besteht eine enorme Wechselwirkung.

 

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Offenbach-Post vom 29.10.2011

Frischgebackene Eltern kennen das Szenario nur allzu gut: Mit hochrotem Kopf schreit der Nachwuchs aus Leibeskräften und glühende Wangen machen schnell klar, dass sich erste Zähnchen ankündigen. Für spürbare Entlastung sorgen dann speziell entwickelte Zahnpflegeprodukte. Darüber hinaus erfüllen sie eine weitere wichtige Funktion - die Gewöhnung kleinster Kinder an Zahnpflege. Denn je eher Kariesprävention beginnt, desto besser.

 

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Freie Presse Chemnitz vom 26.09.2011

Zahnbehandlungen werden ab 2012 um etwa sechs Prozent teurer. Die neue Gebührenordnung muss zwar noch den Bundesrat passieren, doch sehen das Kenner eher als Formsache. Eine gute Zahnpflege von Anfang an wird so immer wertvoller.

 

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Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide vom 24.09.2011

Richtige Zahnpflege. Auch zu Hause sollte die Mundhygiene eine große Rolle spielen. Experten raten, mindestens zweimal täglich Zähne zu putzen und daneben auch Interdentalbürsten oder Zahnseide zu verwenden. Daneben erweisen Mundspüllösungen gute Dienste, um Bakterien wirksam zu entfernen.

 

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Traunsteiner Tagblatt vom 24.09.2011

Kinderleichte Zahnpflege im Schulalltag. "Karius" und "Baktus" - häufig heißen so die unliebsamen Begleiter bei der Einschulung. Etwa 60 bis 90 Prozent der ABC-Schützen haben kariöse Zähne. Oftmals nehmen Eltern die tägliche Zahnpflege zwar ernst, wissen aber meist nicht genau, worauf es ankommt.

 

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Gießener Allgemeine vom 23.09.2011

Auch Babyzähne pflegen. Schon kleinste Kinder sollten an Zahnpflege gewöhnt werden. Je eher Kariesprävention beginnt, desto besser. Obwohl Milchzähne ausfallen, spielen sie eine große Rolle im Hinblick auf die Gesundheit nachfolgender Zähne:

 

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Gießener Allgemeine vom 23.09.2011

Zahnerhalt sinnvoller als Implantation. Spätestens ab einem Alter von 40 Jahren plagen sich viele Patienten mit aufwändigen und oft teuren zahnmedizinischen Behandlungen herum. Völlig unnötig, meint Dr. Jens Thomsen, Prophylaxe-Experte von Oral-Prevent und praktizierender Zahnarzt. Er sagt, dass Implantate nicht die besseren Zähne sind und es keine Ausnahme sein muss, dass Patienten mit 80 noch eigene Zähne besitzen.

 

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Gießener Allgemeine vom 23.09.2011

Zwischenräume gut reinigen. Trotz täglicher Zahnpflege, leiden viele Menschen regelmäßig unter Zahnschmerzen oder den unangenehmen und meist teuren Behandlungen beim Zahnarzt. Wenn Erkrankungen trotz regelmäßiger Zahnpflege auftreten, liegt dies nicht wie oft behauptet, an familiärer Vorbelastung oder am Alter. Der wohl wichtigste Grund für Karies & Co.:

 

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Bietigheimer Zeitung vom 20.09.2011

Gute Zahnpflege ist mehr als nur Putzen. "Gesund beginnt im Mund - je früher desto besser" - unter diesem Motto steht der diesjährige Tag der Zahngesundheit. Ein Motto, das viele sich aber nicht nur an einem Tag im Jahr zu Herzen nehmen sollten.

 

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neue westfälische vom 16.09.2011

"Gesund beginnt im Mund - je früher, desto besser" - unter diesem Motto steht der Tag der Zahngesundheit. Ein Motto, das viele sich aber nicht nur an einem Tag im Jahr zu Herzen nehmen sollten. Denn Studien belegen, dass mit der richtigen Zahnpflege eigene Zähne bis ins hohe Alter gute Dienste leisten.

 

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Hamburger Morgenpost vom 14.09.2011

Zweimal täglich drei Minuten putzen. Dabei gilt: vom Zahnfleisch weg. Zahnbürste im 45-Grad-Winkel ansetzen, kurz rütteln, dann in Richtung Zahn wegbürsten.

 

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Gesundheitsatlas vom 14.09.2011

Dass tägliches Putzen für gesunde und kräftige Zähne notwendig ist, weiß jedes Kind. Dabei entsteht Karies vor allem in den Zahnzwischenräumen - die von der Zahnbürste gar nicht erreicht werden können.
(HNA Sonderthemen)

 

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Hamburger Morgenpost vom 10.08.2011

Fast die Hälfte der Deutschen leiden an Parodontose, die unbehandelt schlimmstenfalls zum Verlust von Zähnen führt. Häufig entsteht Parodontose durch unzureichende Reinigung des Mundraums.

 

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Apothekenkurier vom 29.07.2011

Schöne Zähne sind ein Hingucker und sie machen ein attraktives Lachen. Mutter Natur hat leider nicht alle damit ausgestattet. Trotzdem kein Grund zum Verzweifeln - Fehlstellungen lassen sich sogar bei Erwachsenen noch korrigieren. In der Regel werden die Korrekturen jedoch schon in der Schulzeit vorgenommen.

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berliner Morgenpost vom 15.06.2011

Jeder, der schon einmal eine Wurzelbehandlung über sich ergehen lassen musste, weiß um die Unannehmlichkeiten einer solchen Prozedur. So manch einer wünscht sich sogar lieber eine Entfernung des Zahnes, als sich der Qual ein weiteres Mal zu unterziehen. "Das ist verständlich, aber zu kurz gedacht", sagt der Hamburger Zahnarzt Dr. Jens Thomsen. "Patienten sollten behandelbare Zähne nicht vorschnell ersetzen lassen, sondern eigene Zähne möglichst lange erhalten."

 

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Elbe Wochenblatt vom 18.05.2011

Fast die Hälfte der Deutschen leidet an Parodontose, einer Erkrankung des Zahnbettes, die unbehandelt schlimmstenfalls zum Verlust von Zähnen führt. Zahnverlust geht immer einher mit Schmerzen und viel Aufwand für den Patienten. Alles Gründe, die dafür sprechen, die eigenen Zähne möglichst ein Leben lang zu erhalten. 

 

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Hamburger Morgenpost vom 13.04.2011

Trotz gründlicher und intensiver Pflege mit der Zahnbürste: Etwa ein Drittel der Zahnfläche kann nicht einmal mit einer elektrischen Zahnbürste erreicht werden.

 

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Freizeit Woche vom 06.04.2011

Gut putzen und reinigen. Zahnerhalt besser als Implantate. Wen man auch fragt: Manchmal scheint es, als wären Kronen und Brücken völlig aus der Mode gekommen. "Heute werden erkrankte Zähne, die durch Therapien erhalten werden könnten, oft durch Implantate ersetzt", sagt der Hamburger Zahnarzt Dr. Jens Thomsen. Dabei ist er der Ansicht, dass man auch mit 80 noch eigene Zähne besitzen kann.

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Spielen und Lernen vom 16.03.2011

Tierische Dose. Wenn die Zähne nicht mehr wackeln, sondern schon ausgefallen sind, werden sie von Frosch, Marienkäfer, Kuh oder Katze bewacht - in der Milchzahndose Lustige Tiere von Oral Prevent. So lässt sich der Schatz aus eigenem Munde bestens präsentieren.

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Ruhr Nachrichten vom 15.03.2011

Keine Angst vor Implantaten. Zahnimplantate sind mittlerweile etabliert in der deutschen Zahnmedizin. Ein Titanstift ersetzt dabei die natürliche Zahnwurzel und gibt der Krone besseren und dauerhaften Halt. Wir sprachen mit dem Hamburger Implantationsexperten Dr. Jens Thomsen über falsche Ängste, die richtige Vorbereitung und gefährliche Schnellschüsse.

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Berliner Morgenpost vom 16.02.2011

Sanfte Methoden gegen die Angst. Richtig gern gehen wohl nur ganz Wenige zum Zahnarzt. Aber so mancher zögert den Besuch selbst bei starken Schmerzen noch hinaus. Laut aktuellen Studien haben drei von vier Menschen Angst vor dem Zahnarztbesuch. Damit diese Angst aber nicht zu Lasten der Gesundheit geht, verfügen Zahnmediziner über unterschiedliche Methoden und Mittel, mit denen Schmerzen bei der Behandlung vermieden werden. So können Betroffene Ängste überwinden und regelmäßig ihre Zähne kontrollieren lassen.

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Hofgeismarer Allgemeine vom 28.01.2011

Fallen Zähne aus, leisten Implantate gute Dienste. Studien belegen aber auch Risiken, die mit dem Einsetzen von Implantaten einhergehen. Ist die teuerste zahnmedizinische Behandlung daher immer die sinnvollste Alternative oder lohnt es sich, eigene Zähne möglichst lange zu erhalten?

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MINI vom 26.01.2011

Eigentlich sind sie sehr robust und könnten ein Leben lang halten - doch oft werden die Zähne schon bei jungen Menschen zum Problemfall. Wie man das vermeiden kann und was im Falle eines Falles hilft, erklärt heute der Hamburger Zahnarzt Dr. Jens Thomsen (64).

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Sinnior vom 27.12.2010

Zähne nicht schrubben. Dreimal täglich Zähne putzen hilft, karies und Co. in Schach zu halten - das wissen schon die Kleinen. Aber zur richtigen Prophylaxe gehört noch mehr. Hier die Regeln für die richtige Zahnpflege: Beim Zähneputzen kommt es nicht darauf an, fest zu "schrubben", sondern schonend zu reinigen. Die althergebrachte Regel, Zähne von Rot nach Weiß - also vom Zahnfleisch weg zu putzen, gilt nach wie vor. Weitere nützliche Tipps.

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Nordwest zeitung vom 23.12.2010

Kariesfrei trotz süßer Weihnachtsversuchung. Der vermehrte Verzehr von Schokolade und Gebäck zur Advents- und Weihnachtszeit erhöht nicht nur dann das Kariesrisiko, wenn häufig zwischendurch genascht wird. Im Mund befindliche Bakterien wandeln den Zucker in Säuren um, die den Zahnschmelz angreifen und ihn schädigen. Hier gilt es, Risiken zu verringern und eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege zu betreiben - auch in Zahnzwischenräumen.

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Gesundheit Aktiv vom 20.12.2010

Zähne nicht schrubben. Dreimal täglich Zähne putzen hilft, karies und Co. in Schach zu halten - das wissen schon die Kleinen. Aber zur richtigen Prophylaxe gehört noch mehr. Hier die Regeln für die richtige Zahnpflege: Beim Zähneputzen kommt es nicht darauf an, fest zu "schrubben", sondern schonend zu reinigen. Die althergebrachte Regel, Zähne von Rot nach Weiß - also vom Zahnfleisch weg zu putzen, gilt nach wie vor. Weitere nützliche Tipps.

Hier klicken, um vollständigen Artikel zu lesen.

Neue Westfälische vom 17.12.2010

Kariesfrei trotz süßer Weihnachten. Der Verzehr von Schokolade macht den Menschen glücklich, nicht aber seine Zähne. Erhöhter Zuckerkonsum steht auch für erhöhtes Kariesrisiko: Im Mund befindliche Bakterien wandeln den zucker in Säuren um, die den Zahnschmelz angreifen und ihn schädigen. Hier gilt es, Risiken zu verringern und eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege zu betreiben - auch in den Zahnzwischenräumen.

Ratgeberbox vom 08.12.2010

Kariesfrei trotz süßer Weihnachtsversuchung. Mit den richtigen Tipps bleiben Zähne auch im neuen Jahr gesund Weihnachtsplätzchen backen und mit Familie und Freunden genüsslich vernaschen, das bedeutet für viele die größte Freude in der Adventszeit. Gerade in der Weihnachtszeit verlocken große Mengen an Naschwerk zum ständigen Probieren. So fördert Schokolade passend zur dunklen Jahreszeit die Ausschüttung von Glückshormonen, sogenannter Endorphine. Doch macht der Verzehr von Schokolade Zähne nicht glücklich, denn erhöhter Zuckerkonsum steht auch für erhöhtes Kariesrisiko. Hier finden Sie den vollständigen Artikel

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Ostsee Zeitung vom 20.11.2010

Zahnerhalt im Fokus. Viele kennen das trockene Gefühl im Mund - verminderter Speichelfluss kommt in reiferen Jahren häufig vor und verstärkt sich zusätzlich durch regelmäßige Einnahme von bestimmten Medikamenten, beispielsweise gegen Bluthochdruck der Rheuma. Speichel enthält jedoch antibakterielle Substanzen. Tritt er reduziert auf, führt dies zur geringeren Selbstreinigung der Zähne und somit zu einer verstärkten Ansammlung aggressiver Zahnbeläge. Mehr Infos zum Thema Gesundheit unter http://media.ostsee-zeitung.de/medien/ebook/Gesund-20101120/

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Neues Deutschland vom 19.11.2010

Für Zahnpflege ist es nie zu spät. Mit 66 Jahren, da fängt bekanntlich das Leben an - allerdings nur, wenn die Lebensqualität erhalten bleibt. Ein wichtiger Faktor dafür: gesunde Zähne, die Zahnersatz überflüssig machen.

 

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Trierscher Volksfreund vom 20.10.2010

Zahnerhalt im Fokus. Für die richtige Pflege ist es nie zu spät - Gesunde Zähne ein Leben lang. "Diese sogenannte bakterielle Plaque stellt die Grundlage für Karies und Parodontitis, eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates, dar. Und ist somit auch für den Verlust von Zähnen verantwortlich, den unbehandelte Parodontitis unweigerlich zur Folge hat", erklärt Dr. Jens Thomsen, Zahnarzt und Prophylaxeexperte. "Daher sollten insbesondere ältere Menschen durch gründliche Zahnpflege vorbeugen, denn ein sauberer Zahn wird selten krank."

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Straubinger Tagblatt vom 25.09.2010

Auch Babys Zähnchen brauchen Zahnpflege. Feste Putzgewohnheiten ebnen Weg für lebenslange Zahngesundheit. Frischgebackene Eltern kennen das Szenario nur allzu gut: Mit hochrotem Kopf schreit der Nachwuchs aus Leibeskräften und glühende Wangen machen schnell klar, dass sich erste Zähnchen ankündigen. Für spürbare Entlastung sorgen dann speziell entwickelte Zahnpflegeprodukte. Darüber hinaus erfüllen sie eine weitere wichtige Funktion - die Gewöhnung kleinster Kinder an Zahnpflege.

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Lausitzer Rundschau vom 25.09.2010

Auch Babys Zähnchen brauchen Pflege. Obwohl Milchzähne ausfallen, spielen sie eine besondere Rolle im Hinblick auf die Gesundheit nachfolgender Zähne: Bei Kindern mit kariösen Milchzähnen steigt das Kariesrisiko an bleibenden Zähnen. "Eltern sollten schon bei Babys auf Zahnprophylaxe achten und ab dem ersten Zahn gezielte Maßnahmen ergreifen", rät der praktizierende Zahnarzt Dr. Jens Thomsen. "Denn gesunde Milchzähne legen den Grundstein für spätere Zahngesundheit".

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Fuldaer Zeitung vom 24.09.2010

Für richtige Prophylaxe ist es nie zu spät. Individuelle und professionelle Zahnpflege beugt dem Ausfall vor. Mit 66 Jahren fängt bekanntlich das Leben an - allerdings nur, wenn die Lebensqualität erhalten bleibt. Ein wichtiger Faktor dafür: gesunde Zähne, die Ersatz überflüssig machen. Wenn es um Zahnerhalt geht, spielt Prophylaxe auch bei älteren Menschen eine zentrale Rolle.

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Recklinghäuser Zeitung vom 23.09.2010

Strahlende Ergebnisse durch Prophylaxe. Am 25. September ist der "Tag der Zahngesundheit". Mit blendend weißen Zähnen fällt Lachen leicht - stehen diese doch für Jugend, Attraktivität und Gesundheit. Gründliche Mundhygenie legt dafür den Grundstein. Denn ein gesunder Zahn ist auch ein schöner Zahn. So gehört für die meisten tägliches zähneputzen zum festen Pflegeritual, odch es kommt nicht nur auf Regelmäßigkeit an, sondern auf das richtige "Wie".

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Lisa vom 08.09.2010

Nie mehr Angst vorm Zahnarzt. Neue Methoden für schöne Zähne. Schon zum 20. Mal findet am 25. September der Tag der Zahngesundheit statt. Der Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Thema Zähneputzen. Täglich zweimal zwei Minuten sollten es sein. Außerdem wichtig: die tägliche Verwendung von Zahnseide oder Interdentalbürste. Das kann Karies und Zahnfleischentzündungen vorbeugen. Doch auch wer bereits Zahnprobleme hat, muss sich nicht mehr so sehr vor dem Zahnarzt fürchten wie früher.

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Familienfüchse vom 1.09.2010

Richtige Vorsorge für den neuen Lebensabschnitt: Am 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. Etwa 60 bis 90 Prozent der ABC-Schützen haben kariöse Zähne - darum geht es heute vor allem um Tipps zum richtigen Zähneputzen für die neuen ABC-Schützen. Auf dem Weg zum Erwachsenwerden markiert der erste Schultag einen wichtigen Schritt. Ein guter Zeitpunkt, um Gewohnheiten beim Zähneputzen unter die Lupe zu nehmen. Schließlich steht Einschulung auch für Zahnwechsel und damit für erste bleibende Zähne.

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Kleine Räuberpost vom 1.09.2010

Vom ersten gesunden Milchzähnchen, bis zur kinderleichten Zahnpflege im Schulalter: „Karius" und „Baktus" - häufig heißen so die unliebsamen Begleiter bei der Einschulung. Etwa 60 bis 90 Prozent der ABC-Schützen haben kariöse Zähne.Oftmals nehmen Eltern die tägliche Zahnpflege zwar ernst, wissen aber meist nicht genau, worauf es ankommt. Auf dem Weg zum Erwachsenwerden markiert der erste Schultag einen wichtigen Schritt. Ein guter Zeitpunkt, um Gewohnheiten beim Zähneputzen unter die Lupe zu nehmen.

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Rhein-Neckar-Zeitung vom 27.08.2010

Obwohl Milchzähne ausfallen, spielen sie eine besondere Rolle im Hinblick auf die Gesundheit nachfolgender Zähne: Bei Kindern mit kariösen Milchzähnen steigt das Kariesrisiko an bleibenden Zähnen. „Eltern sollten schon bei Babys auf Zahnprophylaxe achten und ab dem ersten Zahn gezielte Maßnahmen ergreifen", rät Dr. Jens Thomsen, Prophylaxe-Experte von Oral-Prevent und praktizierender Zahnarzt. „Denn gesunde Milchzähne legen den Grundstein für spätere Zahngesundheit. Zudem gewöhnen sich Kleinkinder auf diese Weise viel leichter an tägliche Putzrituale."

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Fernsehwoche vom 6.08.2010

Alles blitzblank! Zahnersatz & Co. richtig pflegen. Ganz egal ob Implantat. Beißschiene oder Zahnspange, alles mus top gereinigt werden. Die gründlichsten Methoden: Gesunde Zähne sind kein Glück, sondern das Ergebnis guter Pflege. Das gilt gerade bei Prothesen, Implantaten, Zahnspangen und Beißschienen. Äußerste Sorgfalt ist gefragt, denn in Zahnzwischenräumen, aber auch unter dem künstlichen Zahnersatz lagern sich gern bakterielle Beläge ab. So erzielen Sie optimale Putz-Ergebisse:

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Augsburger Allgemeine vom 2.07.2010

Zahnfleischbluten oder schlechter Atem stellen erste mögliche Anzeichen von Parodontitis dar. Wer die chronischen Entzündungen des Zahnhalteapparates unterschätzt und nicht behandeln lässt, riskiert schwere Schäden an Gewebe und Knochen, die schlimmstenfalls zum Zahnverlust führen. Zudem steigt das Risiko für weitere Krankheiten, wenn Bakterien über kleine Wunden in die Blutlaufbahn gelangen und sich im Körper verteilen. So zeigen Studien, dass die Gefahr eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls bei Parodontitis-Patienten steigt.

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Mein Kind vom 1.07.2010

Auch Babys erste Zähnchen brauchen Zahnpflege: Frischgebackene Eltern kennen das Szenario nur allzu gut: mit hochrotem Kopf schreit der Nachwuchs aus Leibeskräften und glühende Wangen machen schnell klar, dass sich die ersten Zähnchen ankündigen. Für spürhbare Entlastung sorgen dann speziell entwickelte Zahnpflegeprodukte. Darüber hinaus erfüllen sie eine weitere wichtige Funktion - die Gewöhnung kleinester Kinder an Zahnpflege.

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Passauer Neue Presse vom 12.06.2010

Gepflegte Zähne stehen nicht nur für Schönheit, sondern für Gesundheit. "Interdentalbürsten sowie Zahnseide gehören zur richtigen Pflege dazu, egal ob jung oder alt", sagt Dr. Jens Thomsen, Zahnarzt und Prophylaxeexperte aus Hamburg. "Besonders die kleinen Bürstchen erreichen nahezu jeden Zahnzwischenraum und beseitigen dort bakterielle Plaque." Zwischenräume stellen häufig den Ausgangspunkt von Erkrankungen dar. Sie können sich im Alter vergrößern, da das Zahnfleisch zurückgeht. Plaque verursacht Karies sowie Parodontitis, die zum Zahnverlust führen können.

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Freizeit Revue vom 09.06.2010

Dass wir uns zwei mal täglich die Zähne putzen sollten, das wissen wir alle. Doch es gibt eine Reihe von "Weisheiten", dies sich bei genauer Betrachtung als Trugschluss erweisen. Wir haben hier die zehn wichtigsten Zusammengestellt. 1. Zähne mit kreisenden Bewegungen reinigen. Das haben Zahnärzte über Jahrzehnte empfohlen. Schonender für Zahnfleisch und Zähne ist es aber, die Bürste in einem 45-Grad-Winkel anzusetzen und mit rüttelnden Bewegungen von Rot nach Weiß zu wischen - vom Zahnfleisch zu den Zähnen.

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BiO vom 01.06.2010

Zähneputzen morgens und abends ist für die meisten Menschen ein Muss. Doch es ist kein optimaler Schutz. Denn die Zahnzwischenräume werden mit normalen Bürsten nicht erfasst. Und sie machen immerhin ein Drittel der Zahnfläche aus. Daher sind die Zahnzwischeräume oft Ausgangspunkt für Karies und Zahnfleischerkrankungen. Aus: BIO 1/2010. Ein Gratisheft des laufenden Jahres kann angefordert werden beim: BIO Ritter Verlag, Monatshauser Str. 8, 82327 Tutzing. Tel. 08158-80 21, E-Mail: bioritter(at)aol.com.

Bild der Frau vom 21.05.2010

Spätestens ab 40 plagen sich viele mit aufwendigen und teuren Behandlungen für Zahnersatz. "Völlig unnötig", sagt Dr. Jens Thomsen, Zahnarzt und Prophylaxe-Fachmann von Oral-Prevent aus Hamburg. Er kritisiert: "Heute werden oftmals erkrankte Zähne, die durch Therapien erhalten werden könnten, durch Implantate ersetzt". Dr. Thomsen rät, sich im Zweifelsfall lieber für die Behandlung der Zähne zu entscheiden. Sein Argument: Selbst bei einem für Parodontose anfälligen Patienten dauert es ohne Behandlung rund 50 Jahre, bis natürliche Zähne ausfallen.

Lust auf Leben vom 06.05.2010

Fallen Zähne aus, leisten Implantate gute Dienste. Studien belegen aber auch Risiken, die mit dem Einsetzen von Implantaten einhergehen. Und: Welche Maßnahmen sind notwendig, um möglichst langfristig von den künstlichen Zahnwurzeln zu profitieren? Fest in den Kieferknochen eingepflanzt, verwachsen die Implantate mit dem Knochen und entwickeln sich zum dauerhaften Bestandteil des Kiefers. So üben die künstlichen Zahnwurzeln Druck auf den Kieferknochen aus und verhindern seine Rückbildung. Zudem verbessert ihr fester Sitz die Kaufunktion. Hier finden Sie den vollständigen Artikel

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Echt Spitze vom 05.05.2010

"Zähneputzen am besten nach jeder Mahlzeit!" Diesen Ratschlag kennen wir - dabei ist er wissenschaftlich nicht begründet. Beim Zähneputzen geht es darum, Plaques, also Beläge, zu entfernen. "Je mehr Plaque, desto mehr Bakterien. Diese bilden nach etwa 24 Stunden viele schädliche Stoffe, sogenannte Toxine, die wiederum den Zahnschmelz schädigen", erklärt Zahnarzt Dr. Jens Thomsen, Prophylaxe-Experte von Oral-Prevent.

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Lübecker Nachrichten vom 01.05.2010

Fest in den Kieferknochen eingepflanzt, verwachsen Implantate mit dem Knochen und entwickeltn sich zum dauerhaften Bestandteil des Kiefers. So üben die künstlichen Zahnwurzeln Druck auf den Kieferknochen aus und verhindern seine Rückbildung. Zudem verbessert ihr fester Sitz die Kaufunktion. Hinsichtlich der Ästethik gibt es kaum einen Zahnersatz, der natürliche Zähne so gut imitieren kann wie Implantate. Vor allem im sichtbaren Bereich ist das ein großer Vorteil für Patienten.

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Schöne Woche vom 28.04.2010

"Karius" und "Baktus" - häufig heißen so die unliebsamen Begleiter bei der Einschulung. Etwa 60 bis 90 Prozent der ABC-Schützen haben kariöse Zähne. Oftmals nehmen Eltern die tägliche Mundpflege ihrer Sprösslinge zwar ernst, wissen aber nicht ganz genau, worauf es ankommt. Auf dem Weg zum Erwachsenwerden markieren die ersten Schuljahre einen wichtigen Schritt. Ein guter Zeitpunkt, um Gewohnheiten beim Zähneputzen unter die Lupe zu nehmen.

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Lisa - Frühlingsjournal vom 26.04.2010

Trotz aller Sorgfalt ist niemand in der Lage seine Zähne so gründlich zu reinigen, wie es der Zahnarzt kann. Selbst bei optimaler Hygiene zu Hause können sich über die Zeit Zahnbelege bilden, die Karies und Parodontitis verursachen. Deshalb sollte man idealerweise zweimal im Jahr eine sogenannte professionelle Zahnreinigung machen lassen. Hier kommt es besonders auf die Reinigung der Zahnwischenräume sowie aller anderen schwer zu erreichenden Stellen im Mund an. Auch die schonende Entfernung von Zahnstein und anderen hartnächkigen Belägen und Verfärbungen gehört dazu.

Greifswald Kurier vom 22.04.2010

Zahnfleischbluten oder schlechter Atem stellen erste mögliche Anzeichen von Parodontitis dar. Wer die chronischen Entzündungen des Zahnhalteapperates unterschätzt und nicht behandeln lässt, riskiert schwere Schäden an Gewebe und Knochen, die schlimmstenfalls zum Zahnverlust führen. Rund jeder zweite Deutsche leidet an Parodontitis, der nach Karies zweithäufigsten Mundkrankheit. Was viele Betroffene nicht wissen: Häufig stellt ungenügende Zahnhygiene eine Ursache dar. Denn allein Zähneputzen reicht nicht aus, um vor Erkrankungen der Zähne zu schützen.

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Der Anzeigenkurier vom 21.04.2010

Zahnfleischbluten oder schlechter Atem stellen erste mögliche Anzeichen von Parodontitis dar. Wer die chronischen Entzündungen des Zahnhalteapparates unterschätzt und nicht behandeln lässt, riskiert schwere Schäden an Gewebe und Knochen, die schlimmstenfalls zum Zahnverlust führen. Zudem steigt das Risiko für weitere Krankheiten, wenn Bakterien über kleine Wunden in die Blutlaufbahn gelangen und sich im Körper verteilen. So zeigen Studien, dass die Gefahr eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls bei Parodontitis-Patienten steigt.

Freizeit Spaß vom 21.04.2010

Erleben Sie das oft? Obwohl Sie sich zweimal täglich die Zähne putzen entdeckt der Arzt dann doch immer wieder kleinere oder größere Karies-Löcher. Schuld daran sind meist Ablagerungen in den Zwischenräumen, die man mit einer normalen Zahnbürste nicht vollständig erreicht. Grund: Die Zähne stehen unregelmäßig oder die Abstände sind zu eng. Anderseits liegen etwa 40 Prozent der Zahnoberflächen in den Interdentalräumen. Hier müssen also Reinigungsmethoden eingesetzt werden, die sich dem schwierigen "Gelände" anpassen.

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Wellness Mag. Sachsen / Frühling 2010

"Karius" und "Baktus" - häufig heißen so die unliebsamen Begleiter bei der Einschulung. Etwa 60 bis 90 Prozent der ABC-Schützen haben kariöse Zähne. Oftmals nehmen Eltern die tägliche Mundpflege ihrer Sprösslinge zwar ernst, wissen aber nicht ganz genau, worauf es ankommt. Auf dem Weg zum Erwachsenwerden markieren die ersten Schuljahre einen wichtigen Schritt. Ein guter Zeitpunkt, um Gewohnheiten beim Zähneputzen unter die Lupe zu nehmen.

Hamburger Wochenblatt vom 14.04.2010

Spätestens ab 40 plagen sich viele Patienten mit aufwendigen und oftmals teuren zahnmedizinischen Behandlungen. Völlig unnötig, meint Dr. Jens Thomsen, Prophylaxe-Experte von Oral-Prevent und praktizierender Zahnarzt. Er sagt, dass Implantate nicht die besseren Zähne sind und es keine Ausnahme sein muss, dass Patienten mit 80 noch eigene Zähne besitzen. Er hält sich hartnäckig: der Glaube, dass natürliche Zähne aufgrund des Alters verloren gehen. Eine Langzeitstudie, die den Zusammenhang zwischen Vorsorgemaßnahmen und Zahnerhalt bis ins hohe Alter dokumentiert, beweist nun das Gegenteil.

Medizin-News.vom 09.04.2010

Spätestens ab 40 plagen sich viele Patienten mit aufwändigen und oftmals teuren zahnmedizinischen Behandlungen. Völlig unnötig, meint Dr. Jens Thomsen, praktizierender Zahnarzt in Hamburg. Er sagt, dass Implantate nicht die besseren Zähne sind und es keine Ausnahme sein muss, dass Patienten mit 80 noch eigene Zähne besitzen. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel

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Landesztg Lüneburger Heide vom 01.04.10

Älter werden gehört zum Leben dazu - damit finden sich viele Best-Agers ab. Womit sich viele nicht arrangieren: Älter aussehen, als man sich fühlt. Daher legt Generation 50 plus heute großen Wert auf Äußeres. Zahnpflege nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein. Gepflegte Zähne stehen aber nicht nur für Schönheit, sondern vor allem für Gesundheit. Besonders in Zeiten, in denen optimaler Zahnersatz zuweilen dem Wert eines Kleinwagen entspricht, kommt der täglichen Reinigung eine besondere Bedeutung zu. Aber: Zahnpflege ist mehr als tägliches Zähneputzen.

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Die Blaue vom 01.04.2010

Kürzlich trafen sich in Hamburg rund 150 Zahnärzte und Dentalhygieniker aus ganz Deutschland zum ersten Hamburger Prophylaxe-Symposium. Dabei standen kontroverse Fragen rund um die Zahnmedizin im Fokus. Eine davon: Wie ersparen Zahnärzte ihren Patienten den Bohrer? Seit einigen Jahren verzeichnen Implantathersteller einen weltweit rapiden Absatzanstieg von Implantaten. Oftmals preisen sie Implantate als Zahnersatz an, der natürlichen Zähnen in nichts nachsteht. Daher entscheiden sich viele Patienten jedes Jahr für die aufwendige zahnmedizinische Behandlungsform.

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Neues Deutschland vom 26.03.2010

Älter werden gehört zum Leben dazu - damit finden sich viele Best-Agers ab. Womit sich viele nicht arrangieren: älter auszusehen, als man sich fühlt. Daher legt Generation 50 plus heute großen Wert auf Äußeres. Zahnpflege nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein. Gepflegte Zähne stehen aber nicht nur für Schönheit, sondern vor allem für Gesundheit. Besonders in Zeiten, in denen optimaler Zahnersatz zuweilen dem Wert eines Kleinwagen entspricht, kommt der täglichen Reinigung eine besondere Bedeutung zu. Aber: Zahnpflege ist mehr als tägliches Zähneputzen.

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Glücks Revue vom 24.03.2010

Wollen Sie einmal kostenlos Interdental-Bürstchen zur Reinigung von Zahnzwischenräumen ausprobieren? Dann schicken Sie einen ausreichend frankierten Briefumschlag mit Ihrer Adresse an: Oral Prevent Mundhygiene Produnkte GmbH, Kennwort: Probierpack, Bramfeld Str. 110A, 22305 Hamburg.

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Nordwest Zeitung vom 24.03.2010

Trotz täglicher Zahnpflege leiden viele Menschen regelmäßig unter Zahnschmerzen oder den unangenehmen Behandlungen beim Zahnarzt. Der wohl wichtigste Grund für Karies & Co.: Zahnzwischenräume stellen für Bakterien und Essensreste ein ideales Versteck dar, ihre Reinigung findet im Alltag der meisten Menschen jedoch nur selten statt. Wer wiederum täglich eine Minute mehr Zeit in seine Zahngesundheit investiert, erhält sich seine Lebensqualität bis ins hohe Alter.

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Freie Presse vom 17.03.2010

Zahnzwischenräume bedürfen einer besonderen Pflege, da die Borsten der Zahnbürste dieses Stellen nicht reinigen. Effektive Prophylaxe heißt also: Zahnpflege auch an schwer zugänglichen Stellen zwischen den Zähnen, denn Karies oder Parodontitis beginnen fast immer in den engen Nischen.

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Heim und Welt vom 15.03.2010

Welches Bürstchen? Rund 40 Prozent unserer Zahnflächen machen die Zahnzwischenräume aus - unrreichbar für die Zahnbürste. Um Karies und Parodontitis vorzubeugen, empfehlen Zahnärzte darum die tägliche Benutzung von Zahnseide oder Interdentalbürstchen. Die Spalten haben aber unterschiedliche Größen. Welches Bürstchen also nehmen?

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Potsdam am Sonntag vom 14.03.2010

Richtige Zahnpflege: Zahnzwischenräume säubern. Trotz täglicher Zahnpfglege leiden viele Menschen unter Zahnschmerzen oder den unangenehmen Behandlungen beim Zahnarzt. Wenn Erkrankungen trotz regelmäßiger Zahnpflege auftreten, liegt dies nicht wie oft behauptet am Alter. Der wichtigste Grund: Zahnzwischenräume stellen für Bakterien und Speisereste ein ideales Versteck dar.

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das neue vom 13.03.2010

Aktion: Zahnpflege! Ärzte raten zu Interdentalbürsten! Sichern Sie sich das kostenlose Testpaket, um die passende Größe zu ermitteln. Einfach frankierten Rückumschlag an Oral-Prevent Mundhygiene Produkte Handelsgesellschaft mbH Kenntwort Probierpack, Bramfelder Straße 110 A, 22305 Hamburg.

menshelp.de vom 13.03.2010

Nur einmal am Tag Zähne putzen: „Zähneputzen mindestens zweimal täglich, besser noch nach jeder Mahlzeit" - mit dieser Aussage sind viele Menschen groß geworden. Wissenschaftlich begründet ist dies aber nicht. Beim Zähneputzen geht es darum, Plaques also Beläge von der Zahnoberfläche zu entfernen. Diese Biofilme sind für Zahnerkrankungen verantwortlich, denn sie sind Nahrung für Bakterien. „Je mehr Plaque, desto mehr Bakterien. Diese bilden nach etwa 24 Stunden viele schädliche Stoffe, sogenannte Toxine, die wiederum den Zahnschmelz schädigen", erklärt Dr. Jens Thomsen, Prophylaxe Experte von Oral-Prevent und praktizierender Hamburger Zahnarzt. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

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Leipziger Volkszeitung vom 12.03.2010

1x1 der guten Zahnpflege: Drei Minuten morgens und abends gründliches Zähneputzen hilft, Karies und Co in Schach zu halten - das wissen schon die Kleinen. Auf die Frage, was sonst noch zur richtigen Zahnprophylaxe gehört, haben viele jedoch keine Antwort. Prophylaxe-Experte Dr. Jens Thomsen aus Hamburg erklärt die fünf goldenen Regeln der richtigen Zahnpflege. Wer sie beachtet, hat gute Chancen, fast ein Leben lang mit den echten Zähnen charmant zu lächeln, denn ein sauberer Zahn wird selten krank.  

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Leipziger Volkszeitung vom 12.03.2010

Zahnpflege als Parodontitis-Therapie: Zahnfleischbluten oder schlechter Atem stellen erste mögliche Anzeigen von Parodontitis dar. Nicht nur zum Zahnverlust kann Parodontitis führen. Auch das Risiko für weitere Krankheiten bis zu Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt. Rund jeder zweite Deutsche leidet an Parodontitis, der nach Karies zweithäufigsten Mundkrankheit. Häufig stellt ungenügende Zahnhygiene eine Ursache dar. Denn allein Zähneputzen reicht nicht aus, um vor Erkrankungen der Zähne zu schützen.

gesundezaehne24.de vom 11.03.2010

Nur einmal am Tag Zähne putzen? Viele Menschen sind mit der Aussage, dass man die Zähne mindestens zweimal am Tag, besser noch nach jeder Mahlzeit, putzen soll, groß geworden. Einige Wissenschaftler protestieren aber dagegen und sind davon überzeugt, dass es vollkommen ausreicht, nur einmal am Tag die Zähne zu putzen. Sie beharren darauf, dass es keinerlei wissenschaftliche Begründung dafür gibt, öfters die Zähne zu putzen. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

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Mannheimer Morgen vom 04.03.2010

Einmal am Tag reicht aus: Zähneputzen: Ab gründlich muss es sein. "Zähneputzen mindestens zweimal täglich, besser noch nach jeder Mahlzeit" - mit dieser Aussage sind viele Menschen groß geworden. Wissenschaftlich begründet ist dies aber nicht. Beim Zähneputzen geht es darum, Plaques also Beläge von der Zahnoberfläche zu entfernen. Diese Biofilme sind für Zahnerkrankungen verantwortlich, denn sie sind Nahrung für Bakterien. „Je mehr Plaque, desto mehr Bakterien. Diese bilden nach etwa 24 Stunden viele schädliche Stoffe, sogenannte Toxine, die wiederum den Zahnschmelz schädigen", erklärt Dr. Jens Thomsen praktizierender Hamburger Zahnarzt.

implantate.info vom 23.02.2010

Zähneputzen: Einmal am Tag reicht aus: "Zähneputzen mindestens zweimal täglich, besser noch nach jeder Mahlzeit" - mit dieser Aussage sind viele Menschen groß geworden. Wissenschaftlich begründet ist dies aber nicht. Beim Zähneputzen geht es darum, Plaques also Beläge von der Zahnoberfläche zu entfernen. Diese Biofilme sind für Zahnerkrankungen verantwortlich, denn sie sind Nahrung für Bakterien. "Je mehr Plaque, desto mehr Bakterien. Diese bilden nach etwa 24 Stunden viele schädliche Stoffe, sogenannte Toxine, die wiederum den Zahnschmelz schädigen", erklärt Dr. Jens Thomsen, Prophylaxe Experte von Oral-Prevent und praktizierender Hamburger Zahnarzt. "Deshalb reicht einmal täglich Zähneputzen eigentlich aus. Allerdings nur unter einer Voraussetzung: Zähne gründlich - auch die Zahnzwischenräume - säubern." Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

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Frau Im Trend vom 19.02.2010

Zahnzwischenräume - welche Pflege für wen? Unsere Zähne putzen wir jeden Tag - meistens sogar zweimal. Doch was viele nicht wissen: Gerade in Zwischenräumen verstecken sich Bakterien und Essensreste, die die Bürste nicht erwischt. Auf Dauer können die den Schmelz erheblich schädigen. Über 30 Prozent des Zahnes erreicht die normale Bürste überhaupt nicht. Dafür sind die Borsten nämlich zu kurz und die Abstände der Zähne oft zu eng. Will man aber Erkrankungen wie Karies oder Zahnfleischentzündungen vorbeugen, sollten auch die schwer zugänglichen Stellen zwischen den Zähnen blitzsauber sein.

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Siegener Zeitung vom 22.01.2010

Einmal am Tag reicht aus: „Zähneputzen mindestens zweimal täglich, besser noch nach jeder Mahlzeit" - mit dieser Aussage sind viele Menschen groß geworden. Wissenschaftlich begründet ist dies aber nicht. Beim Zähneputzen geht es darum, Plaques also Beläge von der Zahnoberfläche zu entfernen. Diese Biofilme sind für Zahnerkrankungen verantwortlich, denn sie sind Nahrung für Bakterien. „Je mehr Plaque, desto mehr Bakterien. Diese bilden nach etwa 24 Stunden viele schädliche Stoffe, sogenannte Toxine, die wiederum den Zahnschmelz schädigen", erklärt Dr. Jens Thomsen, Prophylaxe Experte von Oral-Prevent und praktizierender Hamburger Zahnarzt.

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Hellweger Anzeiger vom 19.01.2010

Gründlich: Mindestens zweimal, am besten noch nach jeder Mahlzeit - das muss nicht sein: "Einmal täglich Zähneputzen reicht aus", sagt der Hamburger Zahnarzt Dr. Jens Thomen. Denn beim Putzen werden Beläge, sogenannte  Plaque, von der Zahnoberfläche entfernt. Je mehr Plaque, desto mehr Bakterien. Die bilden aber erst nach etwa 24 Stunden schädliche Stoffe (Toxine), die den Zahnschmelz schädigen. Wer nur einmal putzt, sollte es umso gründlicher tun. Der Zahnarzt empfiehlt: fünf Minuten.

mensvita.de vom 15.01.2010

Einmal am Tag Zähneputzen reicht aus: „Zähneputzen mindestens zweimal täglich, besser noch nach jeder Mahlzeit" - mit dieser Aussage sind viele Menschen groß geworden. Wissenschaftlich begründet ist dies aber nicht. Beim Zähneputzen geht es darum, Plaques also Beläge von der Zahnoberfläche zu entfernen. Diese Biofilme sind für Zahnerkrankungen verantwortlich, denn sie sind Nahrung für Bakterien. „Je mehr Plaque, desto mehr Bakterien. Diese bilden nach etwa 24 Stunden viele schädliche Stoffe, sogenannte Toxine, die wiederum den Zahnschmelz schädigen", erklärt Dr. Jens Thomsen, Prophylaxe Experte von Oral-Prevent und praktizierender Hamburger Zahnarzt. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

Gesundheit1.de vom 02.01.2010

Zähneputzen: „Einmal am Tag reicht aus": Zähneputzen mindestens zweimal täglich, besser noch nach jeder Mahlzeit" - mit dieser Aussage sind viele Menschen groß geworden. Wissenschaftlich begründet ist dies aber nicht. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

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Märkische Oderzeitung vom 30.12.2009

Einmal Zähneputzen am Tag reicht aus: „Zähneputzen mindestens zweimal täglich, besser noch nach jeder Mahlzeit" - mit dieser Aussage sind viele Menschen groß geworden. Wissenschaftlich begründet ist dies aber nicht. Beim Zähneputzen geht es darum, Plaques also Beläge von der Zahnoberfläche zu entfernen. Diese Biofilme sind für Zahnerkrankungen verantwortlich, denn sie sind Nahrung für Bakterien. „Je mehr Plaque, desto mehr Bakterien. Diese bilden nach etwa 24 Stunden viele schädliche Stoffe, sogenannte Toxine, die wiederum den Zahnschmelz schädigen", erklärt Dr. Jens Thomsen praktizierender Hamburger Zahnarzt.

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Münstersche Zeitung vom 29.12.2009

Drei Minuten morgens und abends gründliches Zähneputzen hilft, Karies und Co in Schach zu halten - das wissen schon die Kleinen. Auf die Frage, was sonst noch zur richtigen Zahnprophylaxe gehört, haben viele jedoch keine Antwort. Prophylaxe-Experte Dr. Jens Thomsen aus Hamburg erklärt die fünf goldenen Regeln der richtigen Zahnpflege. Wer sie beachtet, hat gute Chancen, fast ein Leben lang mit den echten Zähnen charmant zu lächeln, denn ein sauberer Zahn wird selten krank.  

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Gute Laune vom 23.12.2009

Zähneputzen - besser gründlich als oft: Wir haben es von Kindesbeinen an eingetrichtert bekommen: zweimal täglich Zähne putzen! Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass das nicht zwingend nötig ist, um das Gebiss gesund zu halten. „Einmal am Tag ist genug, vorausgesetzt die Zähne werden gründlich geputzt und die Zwischenräume nicht vergessen", sagt der Hamburger Zahnarzt Dr. Jens Thomsen, Prophylaxe-Experte von Oral-Prevent. 

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Neue Welt vom 22.12.2009

Zahnpflege ist ganz schön schwierig: Drei Mal täglich Zähne putzen - wer hat dazu schon Zeit (und Lust)? Wer's nicht tut, muss kein schlechtes Gewissen haben, behauptet Dr. Jens Thomsen. Der Hamburger Zahnarzt rät: "Einmal am Tag das Gebiss richtig reinigen reicht, wenn man gründlich vorgeht." Denn der schädliche Biofilm auf den Zähnen, Plaque genannt, braucht 24 Stunden, um Giftstoffe zu bilden, welche den Zahnschmelz angreifen.

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Berliner Morgenpost 9.12.2009

Wo die Zahnbürste nicht hinkommt: Zähneputzen morgens und abends - das gehört zu einer gründlichen Mundhygiene. Wer aber denkt damit Zahnerkrankungen zu vermeiden, der irrt. Rund ein Drittel der Zahnfläche - die Zahnzwischenräume - erreichen Zahnbürsten nämlich nicht. Auch manuelle oder elektrische Zahnbürsten mit schräg stehenden Borsten befreien die Zwischenräume nicht komplett von aggressiven Belägen.

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Berliner Morgenpost 9.12.2009

Putzen will gelernt sein: Die Zähne von Kindern besitzen einen Zahnschmelz, der leichter von Karies angegriffen werden kann. Das gilt sowohl für Milchzähne als auch für die ersten bleibenden, deren Schmelz erst etwa drei Jahr nach dem Durchbruch ausgereift ist. Meist beginnt der Zahnwechsel ab dem sechsten und endet etwa mit dem dreizehnten Lebensjahr. Rund 60 bis 90 Prozent der Sechsjährigen om Deutschland haben kariöse Zähne.

gesund magazin vom 30.10.2009

Wie man richtig Zähne putzt: Der Job ist hart. Durchschnittlich 18 Tonnen feste Lebensmittel, das entspricht einem viereinhalb Kilometer langen Brot, zerkauen unsere Zähne im Laufe des Lebens. Ohne sie könnten wir uns auf die Dauer nicht gesund ernähren - und kaum sprechen. Aber wie pflegen wir eigentlich das so wichtige Tor zu unserem Körper? Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

Instyle Beauty vom 28.10.2009

Blendend in Form: 48 Prozent der Menschen zwischen 35 und 45 Jahren haben Zahnfleischentzündungen. Wir das Problem nicht behandelt, greifen die Bakterien den Knochen an und eine Parodontitis entsteht... . Größer gewordene Zwischenräume mit Interdentalbürstchen reinigen.

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mavida vom 09.10.2009

Wie werden Zähne richtig gepflegt? Welche Hilfsmittel reinigen in Zahnzwischenräumen, unter Zahnersatz und Zahnspangen am besten? Was sind Einbüschelzahnbürsten? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Interessierte auf der neuen Website www.oral-prevent.de.

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Frau von Heute 2.10.2009

Perfekte Pflege ist das Wichtigste - 10 Geheimnisse strahlender, gesunder Zähne. Stark und weiß sollen sie sein, denn so ein Lächeln macht attraktiv und erfolgreich. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, wird und bleibt Ihre Visitenkarte perfekt. Die 32 perlmutt schimmernden Werkzeuge sind unser Aushängeschild. Bei guter Pflege bleiben Sie 65 Jahre lang gesund! Das spart nicht nur Kosten für Kronen, Brücken und Füllungen, sondern schützt auch vor Krankheiten. 70 Prozent aller Deutschen haben Parodontitis, eine Entzündung des Zahnfleisches, die sogar das Risiko für Herzkrankheiten und Krebs erhöht.

bild.de vom 25.09.2009

Zahnpflege-Test und Tipps
Alles, was Sie über gesunde Zähne wissen müssen. Heute ist der „Tag der Zahngesundheit"! Und Experten rufen dazu auf, sich mit Zahnproblemen nicht ewig rumzuplagen, sondern schnell einen Arzt aufzusuchen! Nicht selten stecken übrigens auch andere Krankheiten hinter Zahnproblemen. Umgekehrt können Erkrankungen an Zähnen, Mund und Kiefer unbehandelt zu Kopf- und Gliederschmerzen, Herzkreislaufproblemen oder einer Verschlechterung von Diabetes führen.
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

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TZ vom 25.09.2009

Großer Zahnpflege-Test: Wie wichtig tägliche Zahnpflege ist, weiß eigentlich jedes Kind. Was viele jedoch unter täglicher Zahnpflege verstehen, ist ganz verschieden. Welcher Zahnpflege-Typ snd Sie? Mit diesem Zahntest von Dr. Jens Thomsen lässt sich einfach herausfinden, ob Sie Zähne gut pflegen und was Sie besser machen können. Den vollständigen Test mit individuellen Antworten und Tipps gibt es unter www.oral-prevent.de. Hier ein Auszug.

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Jeversches Wochenblatt vom 25.09.2009

1x1 der guten Zahnpflege - Fünf Zahnvorsorge-Maßnahmen für gesunde und schöne Zähne: Wer seine Zähne pflegt, kann auch strahlend lachen. Zum Tag der Zahngesundheit hier einige Hilfreiche Tipps.

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Lausitzer Rundschau vom 25.09.2009

Zahntest gibt Anregungen. Mit einem neuen Zahntest lässt sicher herausfinden, ob Sie Zähne gut pflegen und was Sie besser machen können. den Test mit individuellen Antworten und Tipps, der aber nicht den Arztbesuch ersetzt, gibt es jetzt online. Mehr Infromationen im Internet www.oral-prevent.de.

Schwäbische Zeitung vom 25.09.2009

Auch Dritte brauchen Pflege: Älter werden gehört zum Leben dazu - damit finden sich viele Best-Agers ab. Womit sich viele nicht arrangieren: Älter aussehen, als man sich fühlt. Daher legt Generation 50 plus heute großen Wert auf Äußeres. Zahnpflege nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein. Gepflegte Zähne stehen aber nicht nur für Schönheit, sondern vor allem für Gesundheit.

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Münchner Merkur vom 25.09.2009

Großer Zahnpflege-Test: Wie wichtig tägliche Zahnpflege ist, weiß eigentlich jedes Kind. Was viele jedoch unter täglicher Zahnpflege verstehen, ist ganz verschieden. Welcher Zahnpflege-Typ snd Sie? Mit diesem Zahntest von Dr. Jens Thomsen lässt sich einfach herausfinden, ob Sie Zähne gut pflegen und was Sie besser machen können. Den vollständigen Test mit individuellen Antworten und Tipps gibt es unter www.oral-prevent.de. Hier ein Auszug.

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Straubinger Tageblatt vom 25.09.2009

Kleine Bürstchen, große Wirkung - Pflege der Zahnzwischenräume mindestens einmal täglich: Zähneputzen morgens und abends gehört zur gründlichen Mundhygiene dazu. Wer aber denkt, damit Zahnerkrankungen zu vermeiden, der irrt. Rund ein Drittel der Zahnfläche - die Zahnzwischenräume - erreichen Zahnbürsten nämlich nicht. Auch manuelle oder elektrische Bürsten mit schrägstehenden Borsten befreien die Zwischenräume nicht komplett von Belägen.

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Straubinger Tageblatt vom 25.09.2009

Pflegen Sie Ihre Zähne richtig? Wie wichtig tägliche Zahnpflege ist, weiß eigentlich jedes Kind. Was viele jedoch unter täglicher Zahnpflege verstehen, ist ganz verschieden. Mancher Putzmuffel meint damit kurzes „Schrubben" von links nach rechts, manch akribischer Putzer zählt sanftes Bürsten mit der Zahnbürste von „Rot nach Weiß", die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Interdentalbürsten sowie gesundheitsbewusste Ernährung und regelmäßige professionelle Zahnreinigung dazu.

gesundheit1.de vom 24.09.09

Kleine Bürstchen, große Wirkung: Zähneputzen morgens und abends gehört zur gründlichen Mundhygiene dazu. Wer aber denkt, damit Zahnerkrankungen zu vermeiden, der irrt. Rund ein Drittel der Zahnfläche - die Zahnzwischenräume - erreichen Zahnbürsten nämlich nicht. Auch manuelle oder elektrische Bürsten mit schrägstehenden Borsten befreien die Zwischenräume nicht komplett von Belägen. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

 

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Dithmarsche Landesztg vom 24.09.2009

Kleine Bürstchen, große Wirkung - Pflege der Zahnzwischenräume mindestens einmal täglich: Zähneputzen morgens und abends gehört zur gründlichen Mundhygiene dazu. Wer aber denkt, damit Zahnerkrankungen zu vermeiden, der irrt. Rund ein Drittel der Zahnfläche - die Zahnzwischenräume - erreichen Zahnbürsten nämlich nicht. Auch manuelle oder elektrische Bürsten mit schrägstehenden Borsten befreien die Zwischenräume nicht komplett von Belägen.

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Potsdam am Sonntag vom 20.09.2009

Wie wichtig tägliche Zahnpflege ist, weiß eigentlich jedes Kind. Was viele jedoch unter täglicher Zahnpflege verstehen, ist ganz verschieden. ? Mit dem neuen Zahntest von Dr. Jens Thomsen lässt sich einfach herausfinden, ob Sie Zähne gut pflegen und was Sie besser machen können. Den Test mit individuellen Antworten und Tipps gibt es unter www.oral-prevent.de.

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Passauer neue Presse vom 19.09.2009

Kinderleichte Zahnpflege: Karius" und „Baktus" - häufig heißen so die unliebsamen Begleiter bei der Einschulung. Etwa 60 bis 90 Prozent der ABC-Schützen haben kariöse Zähne. Oftmals nehmen Eltern die tägliche Zahnpflege zwar ernst, wissen aber meist nicht genau, worauf es ankommt. Auf dem Weg zum Erwachsenwerden markiert der erste Schultag einen wichtigen Schritt.

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Neue Westfälische vom 18.09.2009

Große Wirkung - Mit der Zwitbürste zwischen die Zähne: Zähneputzen morgens und abends gehört zur gründlichen Mundhygiene. Rund ein Drittel der Zahnfläche - die Zahnzwischenräume - erreichen Zahnbürsten aber nicht. Auch manuelle oder elektrische Bürsten mit schrägstehenden Borsten befreien die Zwischenräume nicht komplett von Belägen. Doch genau dort lagern sich aggressive Beläge, sogenannte Plaque, ab, die oft Ausgangspunkt für Zahnerkrankungen wie Parodontitis und Karies sind.

Rhein-Neckar-Zeitung vom 18.09.2009

1x1 der guten Zahnpflege: Drei Minuten morgens und abends gründliches Zähneputzen hilft, Karies und Co in Schach zu halten - das wissen schon die Kleinen. Auf die Frage, was sonst noch zur richtigen Zahnprophylaxe gehört, haben viele jedoch keine Antwort. Prophylaxe-Experte Dr. Jens Thomsen aus Hamburg erklärt die fünf goldenen Regeln der richtigen Zahnpflege.

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Glücks Revue vom 16.09.2009

Neues aus der Medizin - Zahn-Tipps: Wie pflege ich meine Zähne am besten? Welche Reinigungsmittel sind für Zahnprothesen oder Zahnspangen zu empfehlen? Was sind Einbüschelzahnbürsten? Antworten auf zahlreiche Fragen rund um die Zahnpflege gibt die neue Seite www.oral-prevent.de im Internet. Zusätzlich finden Intereressierte jede Menge zahnärztliche Tipps.

Ruhr Nachrichten vom 12.09.2009

Mit Bürste und Seide: Wie wichtig tägliche Zahnpflege ist, weiß eigentlich jedes Kind. Was viele jedoch unter täglicher Zahnpflege verstehen, ist ganz verschieden. Mancher Putzmuffel meint damit kurzes „Schrubben" von links nach rechts, manch akribischer Putzer zählt sanftes Bürsten mit der Zahnbürste von „Rot nach Weiß", die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Interdentalbürsten sowie gesundheitsbewusste Ernährung und regelmäßige professionelle Zahnreinigung dazu.

Frau im Blickpunkt vom 2.09.2009

Die besten Tipps für die Zahnpflege - Jetzt haben Sie Grund zum Lachen: Zähneputzen ist eine lästige Pflicht. Doch sollte dman diese neun Minuten am tag nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn auch dabei kann man vieles falsch machen. FiB mit den wichtigsten Pflegetipps für die "Zweiten", auf dass sie noch lange schön und gesund bleiben!

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Neue Westfälische vom 21.08.2009

Mehr Zahninfos - Wie werden Zähne richtig gepflegt? Welche Hilfsmittel reinigen in Zahnzwischenräumen, unter Zahnersatz und Zahnspangen am besten? Was sind Einbüschelzahnbürsten? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Interessierte auf der neuen Website www.oral-prevent.de

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Waldekische Landesztg vom 12.08.2009

Kinderleichte Zahnpflege erlernen - Richtige Vorsorge für den neuen Lebensabschnitt gegen "Karius" und "Baktus"/ „Karius" und „Baktus" - häufig heißen so die unliebsamen Begleiter bei der Einschulung. Etwa 60 bis 90 Prozent der ABC-Schützen haben kariöse Zähne. Oftmals nehmen Eltern die tägliche Zahnpflege zwar ernst, wissen aber meist nicht genau, worauf es ankommt.

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DEWEZET vom 6.08.2009

Wenn der Zahn der Zeit nagt - Etwa 80 Prozent aller 50-Jährigen leidet unter Plaques/wie vorgebeugt wird. Älter werden gehört zum Leben dazu - damit finden sich viele "Best-Ager" ab. Womit sie sich viele aber nicht arrangieren: Älter aussehen, als man ist. Daher legt Generation 50 plus heute großen Wert auf Äußeres. Zahnpflege nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein.

Presseanzeiger vom 05.08.2009

Richtige Vorsorge für den neuen Lebensabschnitt  „Karius“ und „Baktus“ – häufig heißen so die unliebsamen Begleiter bei der Einschulung. Etwa 60 bis 90 Prozent der ABC-Schützen haben kariöse Zähne.  Oftmals nehmen Eltern die tägliche Zahnpflege zwar ernst, wissen aber meist nicht genau, worauf es ankommt.Oftmals nehmen Eltern die tägliche Zahnpflege zwar ernst, wissen aber meist nicht genau, worauf es ankommt. Hier finden Sie den vollständigen Artikel

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viel spaß vom 29.07.2009

Richtig Zähne putzen, sonst leidet der Schmelz! Zahnseide, Interdentalbürstchen und flouridhaltige Creme gehören täglich dazu. Dass tägliches Zähneputzen vor Karies schützt, wissen alle. Doch geht es um die richtige Technik, hapert es sehr häufig. Deshalb hier die wichtigsten Tipps für gesunde Zähne:

open PR vom 22.07.2009

Neue Website zur Zahnprophylaxe online - Wie werden Zähne richtig gepflegt? Welche Hilfsmittel reinigen in Zahnzwischenräumen, unter Zahnersatz und Zahnspangen am besten? Was sind Einbüschelzahnbürsten? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Interessierte auf der neuen Website www.oral-prevent.de. Hier finden Sie den vollständigen Artikel

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Trierischer Volksfreund vom 21.07.2009

Drei Minuten morgens und abends gründliches Zähneputzen hilft, Karies und Co in Schach zu halten - das wissen schon die Kleinen. Auf die Frage, was sonst noch zur richtigen Zahnprophylaxe gehört, haben viele jedoch keine Antwort. Dr. Jens Thomsen aus Hamburg erklärt die fünf goldenen Regeln der richtigen Zahnpflege.

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NW gesund vom 17.07.2009

Magazin der Neuen Westfälischen Zeitung Bielefeld
Für die richtige Pflege ist es nie zu spät - Zwischenräume machen rund 30 Prozent der Zahnfläche aus. Viele aus der Generation 50 plus wurmt es, wenn sie älter aussehen, als sie sich fühlen. Deshalb legen sie auch Wert auf ein schönes Gebiss. Gepflegte Zähne stehen nicht nur für Schönheit, sondern vor allem auch für Gesundheit.

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Augsburger Allgemeine vom 01.07.2009

Drei Minuten morgens und abends gründliches Zähneputzen hilft, Karies und Co in Schach zu halten - das wissen schon die Kleinen. Auf die Frage, was sonst noch zur richtigen Zahnprophylaxe gehört, haben viele jedoch keine Antwort. Dr. Jens Thomsen aus Hamburg erklärt die fünf goldenen Regeln der richtigen Zahnpflege.

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Westfälischer Anzeiger vom 18.06.2009

Drei Minuten morgens und abends gründliches Zähneputzen hilft, Karies und Co in Schach zu halten - das wissen schon die Kleinen. Auf die Frage, was sonst noch zur richtigen Zahnprophylaxe gehört, haben viele jedoch keine Antwort. Dr. Jens Thomsen aus Hamburg erklärt die fünf goldenen Regeln der richtigen Zahnpflege.